13. April 2015

Myanmar (13.03.2015 – 26.03.2015)

 Mandalay (13.03.2015)

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Ab nach Myanmar, früher Burma genannt. Erste Station sollte hier die im Norden gelegene Stadt Mandalay sein. Hier wurde aber nicht lange verweilt, da Mandalay außer der U-Bein Bridge (im Bild links dargestellt) nicht sonderlich viel zu bieten hat. Im Land Nummer 11 meiner großen Reise angekommen, wurde diese Attraktion direkt noch am ersten Abend angesteuert und bereits am nächsten Tag ging es weiter. Ein ganz nettes Fotomotiv stellt die Brücke aber dann doch dar.

 

 

Bagan (14.03.2015 – 17.03.2015)

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Früh morgens ging es via Boot nach Bagan, einer uralten Tempelanlage, die mich sehr stark an Angkor Wat in Kambodscha erinnert hat.  In Bagan habe ich mich mit Tanja aus Nürnberg, die ich ziemlich genau ein Jahr zuvor in Kambodscha kennengelernt habe, getroffen. Tanja befindet sich erneut im Urlaub, und nicht wie ich immer noch! :)

Am ersten Tag haben wir und E-Bikes (batteriebetriebene Fahrräder oder eher Roller) ausgeliehen um die Tempelanlage zu erkunden. Dies ist wohl der beste Weg, um sich in der weitläufigen Anlage zu bewegen – außerdem ist es ein riesen Spaß mit den Dingern zu fahren. Bagan selbst ist wunderschön, aber für burmesische Verhältnisse doch sehr touristisch.

Besonders eindrucksvoll ist Bagan bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Bilder gibt´s hier.

 

Kalaw und Lake Inle (17.03.2015 – 22.03.2015)

Am 17.03.2015 begann dann eine etwas längere und abenteuerliche Reise nach Kalaw – eigentlich nur ca. 6 bis 7 Stunden von Bagan entfernt. Pünktlich auf die Minute wurde losgefahren, dann nach einer Stunde plötzlich umgedreht weil wohl jemand vergessen wurde. So wurde eine halbe Stunde zurück gefahren um die einsame Seele vom Straßenrand aufzulesen.

Wieder auf dem Weg nach Kalaw hatten wir ca. eine weitere Stunde später den ersten platten Reifen, der kurzerhand am Straßenrand gewechselt wurde. Da beide Zwillingsreifen kaputt waren, aber nur ein Ersatz verfügbar war, wurde kurzerhand nach ca. 3 Kilometern erneut gehalten um Reifen Nummer zwei zu tauschen. Geschafft, und weiter ging es! Denkste!!! Satz mit x, war wohl nix! Ca. 2 Stunden später gab es erneut einen Schlag und wir hatten erneut zwei platte Reifen, dieses Mal aber völlig platt… Da wir im Nirgendwo am Arsch der Welt waren, war es auch nicht so einfach, Ersatz aufzutreiben und so ging es mit einem Local Bus (auf kleinen Plastikhockern im Gang sitzend) in ein nahe gelegenes “Restaurant”, wo wir dann einige Stunden ausharren mussten bis tatsächlich unser Bus wieder kam und uns 17 Stunden später doch noch sicher ans Ziel brachte.

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In Kalaw mussten wir uns dann erst mal von der anstrengenden Busfahrt erholen ehe wir unseren Hike von Kalaw nach Lake Inle organisiert haben – das war der Grund nach Kalaw zu kommen. Einen Tag später ging´s dann schon los: ein zweitägiger Hike zum Lake Inle. Leider war landschaftlich nicht so viel geboten, da das Land aufgrund der Trockenzeit sehr trocken und alles recht staubig ist. Dennoch war es ein toller Trip mit netten Leuten, super Essen und einem tollen Homestay in einem kleinen verlassenen Dorf. Bilder vom Hike gibt es hier.

 

 

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Am Inle Lake fühlten wir uns aufgrund der entspannten Atmosphäre sofort wohl. Dort wurde für einen Tag ein Boot gechartert, mit dem wir durch die tollen Landschaften am See entlang gefahren sind. Mit dabei immer noch Tanja und Clara und Johanna aus Deutschland, die wir am Tag zuvor getroffen haben. Am selben Abend habe ich mich dann von Tanja verabschiedet, und es ging direkt weiter. Bilder gibt´s hier.

 

 

 

Hpa-an (23.03.2015 – 24.03.2015)

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Erneut stand eine lange Reise an. Von Lake Inle ging es zunächst via Nachtbus (ein äußerst luxuriöses Exemplar) nach Yangon und von dort aus weiter nach Hpa-an, insgesamt eine nur ca. 18stündige Reise! :) Wem langweilig ist, der kann ja mal bei google maps die Distanzen checken… ;)

Im Bus waren zufällig auch Johanna und Clara, die das gleiche Ziel hatten. Hpa-an ist zum Glück von Touristen noch weitgehend verschont und für mich stellte es das Highlight von Myanmar dar. Am besten erkundet man Hpa-an und Umgebung mit einer Tagestour in einem Tuk Tuk. Auch hier hatten wir eine super nette Truppe und im Ganzen waren in ganz Hpa-an wohl nur zwei Tuk Tuks mit Touristen unterwegs… Hier geht´s zu den Bilder von Hpa-an.

 

Yangon (24.03.2015 – 26.03.2015)

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Endstation im schönen Land Myanmar war die im Süden des Landes gelegene Stadt Yangon. Yangon hat mir überraschenderweise relativ gut gefallen.  Highlight war für mich die Fahrt mit der sogenannten Circle Line, einer Rundfahrt mit dem Zug für unglaubliche 50 ct. Auch die Touristenattraktion, die Shwedagon-Pagode kann sich durchaus sehen lassen. Aber überzeugt Euch selbst.

Da ich das Springen in letzter Zeit etwas vernachlässigt habe, gab es endlich mal wieder einen Sprung!

 

Fazit zu Myanmar

Ein absolut tolles Land! Landschaftlich und kulinarisch hat Myanmar leider nicht allzu viel zu bieten. Mein Erlebnis in diesem Land waren einfach schlichtweg die unglaublich tollen Menschen! Da Myanmar erst seit ca. 3 Jahren “frei” bereist werden kann, ist es vom Tourismus noch weitgehend verschont! Dies spiegelt sich eindeutig im Verhalten der Einheimischen wider! In Myanmar gibt es wohl die nettesten Menschen, die mir auf meiner Reise durch Asien begegnet sind. Manchmal wird man angeschaut wie ein Alien, da viele noch nie oder selten einen weißen Menschen gesehen haben. Lächelt man dann, dann kommt postwendend ein riesen Lächeln zurück! Gleiches wenn man die Menschen in burmesisch (die dort gesprochene Sprache) begrüßt! Dann wird gelacht und gekichert was das Zeug hält! Unterm Strich absolut eine Reise wert! Aber man sollte sich beeilen, denn auch hier werden die Touristenmassen das Land und vor allem die Leute verändern!

26. März 2015

Vang Vieng & Vientiane (04.03.2015 – 12.03.2015)

 

Vang Vieng (04.03.2015 – 09.03.2015)

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Am 04.03.2015 wurde das schöne Luang Prabang verlassen und die Reise nach Vang Vieng, das südlich von Luang Prabang liegt, angetreten. Gemeinsam mit Martha habe ich mir mal wieder eine Magenverstimmung (soll in Asien ja dazu gehören) eingefangen und so wurden die ersten Tage mehr oder weniger in der Horizontalen verbracht… zumindest war ich nicht alleine und geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid! Als ich wieder fit war, ging es endlich zum sogenannten Tubing! Beim Tubing schwimmt man in großen Reifen den Fluss hinunter und stoppt dabei an diversen am Ufer gelegenen Bars um dort etwas abzufeiern. Einst die Attraktion in Vang Vieng mit massenhaft Bars, sind heute nur noch wenige übrig geblieben. Grund dafür ist, dass die letzten Jahre sehr viele Touristen aufgrund von Drogen- und Alkoholkonsum gestorben sind. Alles in allem war es aber ein riesen Spaß und wenn man mit gesundem Menschenverstand an die Sache ran geht, dann kann eigentlich nichts passieren (zudem befanden wir uns in der Trockenzeit, in der der Fluss weitaus langsamer ist). Genächtigt wurde in Vang Vieng in den Otherside Bungalows (80.000 KIP/Nacht für 2), die eigentlich super genial sind, wenn da nicht die nahe gelegene Bar wäre die einen 12 Stunden am Tag mit Techno und Trance Musik beschallt… Hier gibt es einige Bilder von Vang Vieng.

 

Vientiane (09.03.2015 – 12.03.2015)

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Endstation in Laos war die Hauptstadt Vientiane. Nachdem uns Martha und Ariane verlassen haben um die Reise nach Kambodscha anzutreten, ging es für Katharina und mich via Minivan in die Hauptstadt. In Vientiane gibt es nicht sonderlich viel zu machen. Außerdem war es während der Zeit als wir dort waren, so extrem heiß und schwül, dass jede Bewegung eine Qual war. Ich bin ja mittlerweile vieles gewöhnt was Temperaturen und Luftfeuchtigkeit anbelangt, aber in Vientiane war es echt etwas zu viel. Zum Glück gab es in Laufdistanz vom Hotel (was keine Erwähnung wert ist) einen Pool, in dem wir dann unsere Zeit verbrachten. Einen kleinen Eindruck gibt´s hier.

 

Fazit zu Laos:

Ich muss sagen, dass mich Laos nicht wirklich vom Hocker gehauen hat. Landschaftlich ist es wunderschön, keine Frage, aber für mich spielen immer mehrere Faktoren eine Rolle. Zum einen mit wem ich gereist bin, das Essen und vor allem wie die Einheimischen so drauf sind! Meine Travelpartner waren auch hier einsame spitze, keine Frage. Leider musste ich aber feststellen (und das war auch die Meinung vieler anderer), dass die Laoten nicht wirklich freundlich sind – speziell im Vergleich zu anderen Ländern in Südostasien: kein Lächeln, kein freundliches Hallo… Natürlich gilt das nicht für alle, so haben wir natürlich auch unglaublich nette Einheimische getroffen, aber so im Allgemeinen war es eher auffallend und es scheint, dass die Laoten eher eine reservierte Art haben. Auch das Essen hat nicht wirklich überzeugt. Landschaftlich hingegen hat Laos schon viel zu bieten, wenn ich da alleine an diesen paradiesischen Wasserfall in der Nähe von Luang Prabang denke…

Ein Kilometerupdate gibt es nach meinem nächsten Land, da hier nicht wirklich viel Strecke gemacht wurde. :)

 

-----     English Version      -----

 

Vang Vieng (04.03.2015 – 09.03.2015)

On March, 4th we left the beauty Luang Prabang to go to Vang Vieng, which is located south of Luang Prabang. Together with Martha I had a food poisioning (well, that´s supposed to be part of a trip in Asia) and because of that the first 2 days were spent in a hammock doing nothing. As soon we all were fine again, we went Tubing. While Tubing you take a tube of a tyre, float down the river and stop on different bars located at the riverside. Once the main attraction in Vang Vieng with hundreds of bars, at present day there are only some bars left. Most of the bars were shut down because many people died because of beeing to drunk or an drugs. With some common sense it´s a lot of fun and not even dangerous at all… During our time in Vang Vieng we were staying at Other Side Bungalows (80.000 KIP/night for 2) which is actually a pretty nice place… but: the nearby bar with loud Techno and Trance (about 12 hours per day) music makes everything not really relaxing. Here you go for some pics.

 

Vientiane (09.03.2015 – 12.03.2015)

Final destination in Laos was its capital Viantiane. As Ariane and Martha left to make their way to Cambodia, Katharina and I took a minivan down to Vientiana. There is not much to do in Vientiane, furthermore it was so extremely hot, that we just couldn´t do anything. I really got used to hot and humid weather, but that was alomost too much and more or less unbearable! Luckily there was a pool in walking distance of our hotel where we could spend some time and cool down a bit. Some pictures are here.

 

Conclusion to Laos:

To be honest, Laos didn´t blow my mind. The scenery and landscape were beautiful, but for me it´s always a mix of different things: my travelbuddies on the way through a country, the food and the way how the locals are. Unfortunately I have to admit, that the locals in Laos were not outstandingly friendly… Of course not everybody, but generally it seemed that they rather have an aloof manner. On the other hand, my travelbuddies were amazing and nice again, so at the end of the day it was fun to travel in Laos. Also the food was not the best… However, the landscape is beautiful, only to think about this stunning waterfall near Luang Prabang, which was really kind of a paradise!

There won´t be a kilometer-update now as I didn´t really move that much. I´ll keep that until the next country.

12. März 2015

Von Chiang Mai nach Luang Prabang (25.02.2015 – 04.03.2015)

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Nach einem kurzen Stopover für eine Nacht in Kuala Lumpur ging es via Flugzeug nach Chiang Mai, was im Norden Thailands liegt. Da ich Chiang Mai vor einigen Jahren bei meiner ersten Asienreise bereits gesehen habe, gab es hier nicht viel zu tun, als Ziel ausgewählt wurde es nur um von hier nach Laos zu kommen. Gesagt, getan. Allerdings habe ich in Chiang Mai dann dennoch zwei Nächte verbracht um die Weiterreise zu organisieren. Mitten in Chiang Mai ist mir Tatjana aus Deutschland begegnet, die ich zwei Wochen zuvor auf Fidschi getroffen habe… verrückte Welt!!!! Einmal wurde dann in Chiang Mai noch ordentlich gefeiert, bevor es am 27.02.2015 Richtung Laos ging. Auf dem Weg wurde noch in Chiang Rai mit seinem bekannten weißen Tempel gestoppt, was hier zu sehen ist.

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Der Grenzübertritt von Thailand nach Laos war problemlos, wenn auch wie immer amüsant und chaotisch! Bereits in Chiang Mai im Bus habe ich Kathrin aus Münster getroffen, die die gleiche Richtung hatte. In der Nähe der Grenze wurde in der Stadt Houay Xai genächtigt bevor es am nächsten morgen mit dem Boot auf dem Mekong Richtung Luang Prabang ging. Auf dem Boot haben sich dann Ariane aus New York, Martha aus Philadelphia und Simon aus der Schweiz zu uns gesellt. Der zweitägige Bootstrip war echt super witzig und ging durch tolle Landschaften im Norden von Laos. Bilder vom Bootstrip gibt´s hier!

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Luang Prabang ist eine tolle Stadt mit sehr gemütlicher Atmosphäre, uns allen hat es hier von Anfang an super gut gefallen! Der erste Tag wurde mit Schlendern durch die Stadt und viel Essen verbracht, dass hier sehr gut ist und günstig zu kriegen ist! Am Abend ging es dann auf den That Phu Si Tempel von wo der atemberaubende Sonnenuntergang über der Stadt bestaunt wurde. Am letztens Tag stand dann ein Ausflug zum Kuang Si Wasserfall an, was schlichtweg nicht zu glauben war… Ich habe im Laufe dieser Reise und in meinem Leben schon viele Wasserfälle gesehen, aber dieser scheint schier unwirklich schön. Türkisfarbenes Wasser und einfach paradiesisch! Aber überzeugt Euch selbst und schaut Euch einfach die Bilder an!

 

-----     English Version      -----

 

After a short stopover in Kuala Lumpur I kept going to Chiang Mai in Northern Thailand. I`ve already seen Chiang Mai a couple of years ago during my first Asia trip, so there was not much to do here, I´ve chosen Chiang Mai as next destination to head on to the nearby Laos. Nevertheless I spent two nights there and I also met a familiar face again – accidently I was running into Tatjana who I met in Fiji around two weeks before… crazy small world again and again and again! After a little party I took a minivan to Laos on February the 27th. Already in the bus I met Kathrin from Germany who had the same directions. On our way to Laos there was a short stop in Chiang Rai for the White temple. Here you can see some pictures of the White Temple in Chiang Rai.

The boardercrossing to Laos was smoothly but as always funny and exciting! Near the border we stopped for a night in Houay Xai before we took a slow boat to Luang Prabang the next morning. On the boat we met Ariane from New York, Martha from Philadelphia and Simon fro Switzerland. All together we had an amazing and fun boatride through breathtaking scenery along the Mekong river. Here you can see some pictures of the boat trip.

Luang Prabang is a cool and relaxed city with a great atmosphere! We all loved it from the beginning! The first day we spent strolling and eating around the small city center! In the evening we climbed up a small hill to the That Phu Si Temple to watch a stunning sunset. On our last day went to a waterfall which is just unbelievable! I´ve seen a lot of amazing waterfalls in this trip and just in my life. But this one is just incredible, probably the most beautiful waterall I´ve ever seen, it felt like in Paradise… But just have a look!

10. März 2015

Soundwave Festival und Byebye Australien… (19.02.2015 – 24.02.2015)

Kaum von Fidschi wieder zurück, stand das Soundwave-Festival mit einem grandiosen Lineup an. Es spielten Künstler wie Slipknot, Soundgarden, Faith No More, Marilyn Manson, The Smashing Pumpkins uvm… Hier wurden dann zwei Tage bei super Wetter und guter Musik verbracht. Mit an Bord waren Bridie, Gerryd und Glen. Ein paar Bilder vom Festival sind hier zu sehen. Und wer in harter Rockmusik interessiert ist, der findet vielleicht an folgenden zwei Videos Geschmack. Einmal ein Circle Pit der Band Fear Factory, und einmal ein Ausschnitt vom Slipknot-Konzert. Alle anderen am Besten gar nicht anklicken! :)

Und wie es kommen musste, war es leider auch mal wieder Zeit, Abschied zu nehmen! Am 24.02.2015 habe ich Australien verlassen, um erneut Südostasien unsicher zu machen! Zum Abschied wurde noch einmal ordentlich gegrillt und fast alle waren mit dabei! Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Damo und Kara dafür bedanken, dass sie mich in die super tolle WG gebracht haben, bei Jase  dafür dass ich sein Zimmer für 2 Monate beziehen konnte, bei Suga, Sev und Barbara für die schlichtweg super witzige Zeit und die kulinarischen Köstlichkeiten, bei Bridie, Tara, Gerryd und Glenn für die superverrückten Sachen die wir gemacht haben! Und einfach allgemein nochmal ein riesiges Dankeschön für alles! Ich hatte eine super tolle und lustige Zeit in Melbourne und habe dieses Land am Ende doch noch lieben gelernt! Der Abschied fiel wirklich sehr schwer aber ich bin sicher, dass wir uns irgendwann irgendwo auf dieser Welt wieder sehen!!!

Ein erneutes Fazit zu Australien spare ich mir, wie schon erwähnt habe ich dieses Land und vor allem die Leute lieben gelernt!

Da ich mich aber etwas via Auto, Zug und Flugzeug bewegt habe, gibt es ein kleines Kilometerupdate!

  • Zurückgelegte Entfernung mit dem Zug: 3531 km (Deutschland: 400 km, Vietnam: 740 km, Indonesien: 951 km, Australien: 1440 km)
  • Zurückgelegte Flugstrecken: 47025 km
  • Zurückgelegte Entfernung mit Fähren/Booten: 1842 km (Thailand: 400 km, Vietnam: 200 km, Malaysia: 100 km, Indonesien: 750 km, Australien: 300 km, Neuseeland: 92km)
  • Zurückgelegte Entfernung mit dem Bus: 9939 km (Thailand: 691 km, Kambodscha: 910 km, Vietnam: 2684 km, Malaysia: 683 km, Indonesien: 2968 km, Australien: 2003 km)
  • Zurückgelegte Entfernungen mit dem Auto: 11872 km (Australien: 6393 km, Indonesien: 122 km, Neuseeland: 5357km)

Macht gesamt 74209 km. Und weiter geht´s…

 

-----     English Version      -----

 

Just back from Fiji there was the amazing Soundwave Festival with it´s incredible lineup including Slipknot, Soundgarden, The Smashing Pumpkins, Faith No More and many more… I was accompanied by Bridie, Gerryd and Glen and we had heaps of fun and sun within  perfect weather! Here you go for some pictures! For those who like Rock and Metal music, I´ve taken some videos, for example a Circle Pit at Fear Factory and a little video of Slipknot. For those who don´t like this kind of music, just don´t waste time. :)

Unfortunately, after almost 2 1/2 months, my time here in Melbourne was over and it was time to say goodbye… On February, 24th I left Australia and went back to my beloved Asia to keep going with my great adventure… On our last evening we had another amazing BBQ with German/Bavarian Solo Burgers, and almost everybody came to say goodbye! In this way I want to say thank you to all the great people I spent time with! Especially I want to thank Damo and Kara, who brought me into this lovely sharehouse with the funniest and coolest people ever! I want to thank Jase, whose room I could stay in for almost two months. I want to say thank you to Suga, Sev and Barbara for the funny time and the great culinary delights we were coocking all the time! I want to thank Bridie, Tara, Gerryd and Glen for the great and funny time and the amazing adventures we had together! THANK YOU!!! I will never forget this great time and in the end I learnt to love Australia and it was really really hard to leave and say goodbye… BUT: I´m sure we will see each other again, someday and somewhere in the world!

 

As I moved a lot during the last months, there is another update about my kilometers I´ve traveled:

 

  • Distance covered by train: 3531 km (Germany: 400 km, Vietnam: 740 km, Indonesia: 951 km, Australia: 1440 km)
  • Distance coveres by airplane: 47025 km
  • Distance covered by ferry/boat: 1842 km (Thailand: 400 km, Vietnam: 200 km, Malaysia: 100 km, Indonesia: 750 km, Australia: 300km, New Zealand: 92 km)
  • Distance covered by bus: 9939 km (Thailand: 691 km, Cambodia: 910 km, Vietnam: 2684 km, Malaysia: 683 km, Indonesia: 2968 km, Australia: 2003 km)
  • Distance covered by car: 11872 km (Australia: 6393 km, Indonesia: 122 km, New Zealand: 5357 km)

Completely: 74209 km. And trip goes on…

6. März 2015

Fidschi (10.02.2015 – 19.02.2015)

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Ab nach Fidschiiiiiiii!!!!!!! :)

In der Nacht vom 10.02.2015 auf den 11.02.2015 wurde der im Südpazifik gelegene Inselstaat Fidschi angesteuert! Dort habe ich die Carina, eine gute Freundin aus der Heimat, die mit Christoph auf einem “Round The World Trip” ist, getroffen. Kaum angekommen, ging es schon auf die erste Insel namens Beachcomber. In Fidschi gibt´s eigentlich nur eines zu tun: Relaxen, Chillen und Beachvolleyball spielen. Viel mehr wurde hier auch nicht gemacht. In Fidschi ticken die Uhren jedoch etwas anders als in der restlichen Welt.

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Hier läuft alles in sogenannter “Fiji-Time”, heißt alles dauert etwas länger und geht langsamer. Auch kann man hier nicht wie gewohnt einfach aufschlagen, sich eine Unterkunft suchen und Essen gehen wo man möchte. Man bucht hier alles in einem Paket für sehr viel Geld. Heißt man bucht eine Unterkunft und muss dort das Essen mit dazu buchen… Uns alle hat das anfangs etwas verwirrt aber nach kurzer Eingewöhnungsphase gewöhnt man sich auch daran und kann das Leben in vollen Zügen genießen! :) Das Fazit zu Fidschi lautet: einfach nur unglaublich schön, wahnsinnig nette und freundliche Menschen und Entspannung pur!

Hier geht´s zu den Bildern, und da ich gerne schöne Strände mag, wurde auch mal wieder gesprungen!

 

-----     English Version      -----

 

Next stop was Fiji, an Island state located in the Southpacific. Here I met Carina, a good friend from home who is on a “Round The Word Trip” with Chris. Just arrived early in the morning, we took a boat to our first small Island called Beachcomber. What to do in Fiji? Right! Nothing! Just relaxing, hanging around on the beach, playing beachvolleyball and enjoying ourselfs! In Fiji, everything goes a little bit more slowly… It´s the so called “Fiji-time”, and everything takes it´s time and is a little bit different… you can´t just come here, look for a room wherever you want and eat wherever you want… For heaps of money you have to book a room including all food and everything. For all of us a little bit confusing at the beginning, we got used to it after a while and in the end we could just enjoy it! What to say more about Fiji? It´s just amazing, really beautiful and totally relaxed! Here you go for some pictures, and as I love nice beaches, there was time jo jump!

23. Februar 2015

Outback: Uluru, Kings Canyon & Kata Tjuta (05.02.2015 – 09.02.2015)

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Am 05.02.2015 war es dann endlich soweit: eine Reise zum Uluru, oder auch Ayer´s Rock im Zentrum Australiens stand an. Von Melbourne ging es via Flugzeug nach Alice Springs, von wo aus am nächsten Tag eine dreitägige Tour durchs Outback gestartet wurde. Früh morgens ging es in einem 21 Leute fassenden Bus zum weltbekannten Uluru, wo wir eine Wanderung um den Urluru gemacht haben. Im Anschluss wurde der Sonnenuntergang am Uluru bestaunt, was wirklich sehr beeindruckend war. Übernachtet haben wir in der Nähe des Uluru unter freiem Himmel. Leider war der Mond sehr hell und somit der Sternenhimmel zwar schön, aber nicht das wofür er bekannt ist, aber unter freiem Himmel im Outback zu schlafen war eine tolle Erfahrung. Am nächsten Morgen oder besser eher mitten in der Nacht ging es dann schon weiter, und zwar erneut zum Uluru um dort den Sonnenaufgang zu bestaunen, was ebenfalls sehr beeindruckend war.

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Nächste Station war Kata Tjuta, ebenfalls eine rötlich aussehende Felsformation. Auch hier wurde zuerst Mal eine kleine aber schweißtreibende Wanderung absolviert.

Nach Kata Tjuta wurde der Kings Canyon angesteuert, besucht aber erst am letzten Tag, da zunächst eine etwas längere Fahrt zu bestreiten war. Auch am Kings Canyon gab es wieder eine kleine Wanderung, die kaum anstrengend war… der erste Anstieg wird von den Guides “Heart Attack” genannt… Da wir aber relativ früh gestartet sind, war es schon zu schaffen…

Unterm Strich eine echt coole Tour mit einer coolen Truppe bunt gemischter Nationalitäten: und kaum zu glauben, ich war doch tatsächlich der einzige deutsche… das ist mir bisher noch nie passiert, denn eigentlich sind die echt überall! :)

Hier geht´s zu den Bildern. Da ich das Springen in letzter Zeit etwas vernachlässigt habe, endlich mal wieder ein kleines Sprung-Update.

 

-----     English Version      -----

 

On the 5th of February I finnaly went on a trip to the world famous Outback in the center of Australia. From Melbourne I was flying into Alice Springs where a three day trip started the next morning. First stop was the around 5 hours from Alice Springs located Uluru (Ayer´s Rock). At Uluru we were doing the Uluru Base walk, a part of a walk around Uluru and in the evening we watched the sunset over Uluru with its changing colors: really amazing. The first night we were sleeping in our swags under the stars: just incredible, although the moon was quite bright. The next morning, or better in the middle of the night we were heading off to see the sunrise at Uluru, which was pretty spectacular as well!

Next stop was the so called Kata Tjuta, consisting out of huge red rocks as well. Within really hot weather there was another 3 – 4 hours hike which was pretty exhausting but absolutely worth it! After Kata Tjuta there was a longer drive to the Kings Canyon where we spent the second night, again in our swags under the stars.

The next morning there was again a hike through the Kings Canyon which was really amazing! It was good to start early to escape the heat a little bit and to cope the first part of the hike, a pretty steep way up (the guides in Uluru Nationalpark call it “heart attack”. :))

All in all we had an amazing tour with a great group of people and heaps of fun. But just look at the pictures. I even jumped again!

10. Februar 2015

Melbourne, Arbeit und die Great Ocean Road (05.12.2014 – 04.02.2015)

Soooo nun ist es endlich mal wieder soweit für einen neuen Beitrag. Hat etwas länger gedauert, aber mich gibt es noch!

Am 05.12.2014 ging es früh morgens wieder nach Australien, und zwar nach Melbourne! Untergekommen bin ich bei Kara und Damo, die ich in Malaysia auf den Perhentian Islands kennengelernt habe.

Nach Melbourne bin ich gekommen um etwas länger zu arbeiten, allerdings war die Suche im Dezember nicht so leicht, da auch hier Weihnachten gefeiert wird und die meisten Betriebe ihren großen Sommerurlaub haben (da habe ich zunächst auch nicht dran gedacht um ehrlich zu sein), und im Dezember wurde ich leider nicht wirklich fündig. Einen sozusagen Job habe ich dann doch noch gefunden, aber leider auf Voluteer-Basis (heißt auf freiwilliger Basis ohne Bezahlung).

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Dafür war der Job aber echt witzig und hat Spaß gemacht: ich durfte für knapp zwei Wochen an alten VW T2 Bussen herum schrauben. Da ich die Busse schon immer geliebt habe, und ich dabei auch was gelernt habe, kein schlechter Zeitvertreib, zumindest besser als nur herumzusitzen! Im Januar wurde ich dann zum Glück fündig und ich habe einen Job gefunden, in dem ich genau als das arbeiten kann, was ich gelernt habe: und zwar als Mechatroniker. Bohren, Feilen, Tüfteln, Schrauben, Schleifen, “Flexen”, Verdrahten, alles was das Herz begehrt! Alles in allem perfekt! Ein paar Bilder was ich so gemacht habe, findet Ihr hier. Die Maschine, die wir zusammenbauten, verkleinert Rohmaterial für die Textilindustrie für den Transport. Ich konnte hier im Januar für einen kompletten Monat arbeiten und meine Reisekasse etwas füttern.

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Die Wochenenden wurden natürlich genutzt um Melbourne und Umgebung zu erkunden! Dank Kara und Damo wurde mir so einiges gezeigt, vor allem bekam ich Insider-Tipps aus erster Hand von Einheimischen! Am 18.12.2014 kam dann Deniz mit ihrer Freundin Nadine nach Melbourne. Mit Deniz habe ich vor genau einem Jahr meine Reise gestartet. Nadine ist eine ehemalige Kollegin von mir, die ich aber vorher nicht wirklich, sondern nur vom Sehen im Unternehmen kannte – so klein ist mal wieder die Welt!

So fuhren wir an einem Wochenende nach Blaigowrie, wo Karas Eltern ein Haus in der Nähe des Strands haben. Dort wurde dann das ganze Wochenende geschlemmt (unterm anderem gab es auch Kässpatzen wie im Bild zu sehen ist), gefeiert und das tolle Wetter genossen!

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Alle gemeinsam haben wir dann auch Weihnachten 2014 miteinander verbracht. Karas Eltern haben uns alle zu deren Haus eingeladen, um Weihnachten mit der gesamten Familie zu verbringen! Hierfür ein unglaubliches Dankeschön! Es war eine tolle Erfahrung, Weihnachten am Pool und in Badehose zu verbringen und mal ein etwas ganz anderes Weihnachtsfest! Aber auch hier dreht sich alles ums Essen oder besser gesagt “Fressen” :)

Kurz nach Weihnachten sind Kara und Damo dann leider auch wieder auf Reisen gegangen und für 3 Monate nach Südamerika aufgebrochen! Der Abschied fiel schwer, aber ich hoffe, dass wir uns irgendwann in Europa wieder sehen, und ich mich dann für alles revanchieren kann! Euch zweien ein riesengroßes Dankeschön für alles! Es war einfach unglaublich und ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß!

Zusammen mit Nadine und Deniz ging es am 26.12.2014 für einen zweitätigen Trip zur weltbekannten Great Ocean Road mit ihren berühmten 12 Apostels (von denen irgendwie keine 12 mehr übrig sind). Die Great Ocean Road ist eine malerische Küstenstraße am Meer entlang die von Melbourne nach Adelaide führt. Es war ein kurzer aber toller Ausflug. Hier geht es zu den tollen Bildern!

Im Januar wurde wie schon erwähnt komplett gearbeitet und hier gibt es nicht wirklich viel zu berichten. An den Wochenenden wurde natürlich das ein oder andere unternommen, so habe ich mich natürlich auch mit Bridie und Tara die ich in Indonesien kennengelernt habe, das ein oder andere Mal getroffen. Hier gibt´s einige Bilder von und um Melbourne. Melbourne ist wirklich eine super tolle Stadt mit einer guten Atmosphäre! Hier lässt es sich durchaus länger aushalten!

 

-----     English Version      -----

 

I am soooo sorry for the late post. It took a while, but I´m still alive!

Early in the morning of the 5th of December 2014 I took a plane from Christchurch to Melbourne, Australia. I could stay at Damos and Karas place who I met on the Perhentian Islands in Malaysia almost 8 months ago. I came to Melbourne to work for a while but in December it was not as easy to find a job because also in Australia people celebrate Christmas… So I didn´t find anything proper  beside a 2 weeks volunteering job where I worked on the old VW Combis. It was quite interesting and fun! For the whole of January I luckily found a job. We were assembling machines for the textile industrie, so I did exactly what I´ve learnt at home. Here are some pictures of the stuff I did.

On the weekends I of course spent the time in and around Melbourne. Damo and Kara showed me around and took me to all the interesting places. The best was, that I didn´t do any touristy stuff, I just did stuff what real Aussies do! :) At the 18th of December Deniz and Nadine from home visited me in Melbourne. Exactly one year ago I started my big trip with Deniz together, so it was really nice to see someone from home again. The weekend before Christmas we all went to Blaigowrie, where Karas parents have a house near the beach… what an amazing weekend with heaps of BBQ, beer and fun! :)

Christmas was spent at Karas parents house, they invited us all to experience reall Aussie Christmas, what was a really nice experience! Shortly after Christmas, Damo and Kara unfortunately left to travel for 3 months in Southamerica… Thank you soooo much again for everything! I had an amazing time here in Melbourne and really hope to see you guys someday back home in Europe!!!

On the 26th of December I went to a trip to the famous Great Ocean Road together with Deniz and Nadine, who had hired a car, so I could just join in. It was a really nice trip within amazing nature and landscape, but just have a look at the great pictures.

The rest of January, as already mentioned I just worked and had a normal life here in Melboure. But here are some pictures from Melbourne and surroundings.